Mit den Augen der Anderen, Berlin , Filmpremiere 2015

  • Vernissage in der Architektur Galerie Berlin © Jasmin Schuller

  • Vernissage in der Architektur Galerie Berlin © Jasmin Schuller

  • Vernissage in der Architektur Galerie Berlin © Jasmin Schuller

  • Vernissage in der Architektur Galerie Berlin © Jasmin Schuller

  • Weitere Stationen: 28.5. – 27.11.2016, 15. Architekturbiennale in Venedig im Rahmen der Ausstellung «Time Space Existence» im Palazzo Bembo

  • Weitere Stationen: 17.03. – 12.06.2016 als ein Teil der Ausstellung «Keine Angst vor Partizipation! – Wohnen heute» in der Pinakothek der Moderne, Architekturmuseum der TU München präsentiert. © Sebastian Schels

  • Weitere Stationen: 19.8. – 2.9.2016 «Poesie des Wohnens – Experimentelle Zonen der Nutzungsmischung» im Zukunftspavillon auf dem Goetheplatz, Frankfurt am Main. © Moritz Bernoully

  • Weitere Stationen: 14.9. – 30.10.2016 Ausstellung «Alle wollen wohnen. Gerecht. Sozial. Bezahlbar.» im Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW auf dem Clough-Gelände, Köln. © Claudia Dreysse

  • Weitere Stationen: 28.10.2016 – 22.01.2017 Ausstellung «Neue Standards. Zehn Thesen zum Wohnen», DAZ, Berlin. © schnepp • renou

  • Weitere Stationen: 3.6. – 10.9.2017 Ausstellung «Together! Die Neue Architektur der Gemeinschaft» im Vitra Design Museum, Weil am Rhein. © Vitra Design Museum, 2017, gestaltet von Something Fantastic, Berlin, Foto: Daniel Burchard

Im Sommer 2015 sind rund 1’200 Bewohner die dreizehn Häuser des Projekt N°1 der Baugenossenschaft «Mehr als Wohnen» bezogen. «Mit den Augen der Anderen» ist ein Filmprojekt, mit dem wir diesen historischen Moment begleiten: Aus unmittelbarer Nähe schauen wir der beginnenden Nachbarschaft beim Wachsen zu. Dazu haben wir kurz nach dem Einzug in einem Zeitraum von sechs Wochen als stille Regisseure mit den Bewohnern und Bewohnerinnen «unserer» Häuser schriftlich kommuniziert. In Form von Regieanweisungen haben wir sie aufgefordert, die verschiedenen Orte ihres neuen Zuhauses filmisch abzutasten. Sie sind die Akteure in diesem Film: Protagonisten und Kameraleute zugleich (hier geht’s zum Trailer).

Für die Filmpremiere in der Architektur Galerie Berlin wurde anstatt einer musealen Präsentation ein Pop Up Kino errichtet. Die beiden synchron geschalteten Vorführsäle erlaubten ein echtes Kinoerlebnis, bei dem alle Aufmerksamkeit auf den Film gerichtet war. Das Foyer dazwischen wurde mit zwei Arbeiten von Piet Hein van Eek bestückt. Der holländische Möbeldesigner arrangiert scheinbar wertloses Material zu kunstvollen Gebrauchsobjekten. Lampe und Tresen wurden eigens für diese Ausstellung gefertigt und sind ebenso «serielle Unikate» wie das professionell geschnittene Rohmaterial in unserem partizipativen Filmprojekt.