• © Moritz Bernoully

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«Poesie des Wohnens sucht die Qualitäten der Nutzungsmischung. Sie entzieht sich dem starren Regelwerk deutscher Bauverordnungen und hinterfragt das Dogma der Stille im alltäglichen Leben und Arbeiten.»

Für zwei Wochen wurde der Zukunftspavillon zur Dialogplattform und stellte eine Arealentwicklung im Züricher Norden als Leuchtturmprojekt für nachhaltiges genossenschaftliches Wohnen vor, dabei galt das Projekt «mehr als wohnen» als Best Practice Beispiel; als Basis für die weitere Auseinandersetzungen mit dem Thema wie neue und innovative Lösungsansätze für den prognostizierten Wohnflächenbedarf gefunden werden können.